Was ist Osteopathie

Die Osteopathie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und blickt auf eine rund 130 Jahre dauernde Geschichte zurück. Sie begreift den Körper als eine Einheit, die man nicht in voneinander unabhängige Einzelteile aufteilen und behandeln kann. Das Bestreben gilt der Suche nach der Ursache von Beschwerden, die auch weit von den schmerzenden Stellen entfernt sein kann.
Probleme bleiben oft zunächst verborgen, denn unser Organismus gleicht vieles erst einmal ohne Symptome aus: Was die eine Struktur nicht optimal leisten kann, kompensiert eine andere. Irgendwann ist aber die Anpassungsfähigkeit erschöpft. Eine winzige Belastung, eine anscheinend unbedeutende Bewegung oder ein alltäglicher seelischer Konflikt und über Nacht sind die Beschwerden da.
Der Osteopath untersucht und behandelt Funktionsstörungen und Bewegungseinschrän-kungen. Dabei werden sowohl Fehlstellungen an Gelenken, Wirbelsäule und Schädel als auch Spannungsveränderungen im Muskel- und Organsystem gesucht und korrigiert.

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